-----------Posttraumatische Belastungsstörung-----------

Synonym "PTBS":

Hier: Körperliche Misshandlung eines Tieres, zurückgeblickt!

Das ist eine PTBS in "Reinform", man verliert sich selbst, weil das Schicksal nicht gut zu einem war! Damit verbunden verliert man auch das Gefühl für den eigenen Körper (Gefühl von neben sich zu stehen).

Link oben ist anklickbar!

[Anmerkung: Das Video ist unter "YouTube", www.youtube.com zu entnehmen.]

...entschuldigt, ich bin zur Zeit enttäuscht von mehreren Personen, so verliert man das Vertrauen, wohl beidseitig!

So ein Punkt hebt nicht die Stimmung, im Gegenteil!

Diejenigen, die sagten: "Wir helfen dir, wenn es die Zeit erlaubt!", konzentrieren sich lieber auf sich selbst. Ja, ein schwer behinderter Mensch ist "unhandlich", manche können mit der Krankheit auch nicht umgehen, haben Hemmungen und ziehen sich zurück, wenn es meine Mutter angeht. Selbst ein persönliches Gespräch kann manchmal Wunder bewirken, auch wenn sich an Tatsachen und "Lebenssituationen" sich nichts ändert.

Der Mensch wird durch die Gesellschaft und sein soziales Umfeld geformt, durch harte Schicksale und Glücksmomente, durch seinen Freundeskreis und keine flüchtigen Eintagsfliegen.

Als ich um Hilfe gebeten, ja, geschrien hatte, wer war da? Wer spendete Trost und schenkte Hoffnung, wer öffnete einen Weg zur Zufriedenheit, um überhaupt weitergehen zu können? Lassen wir den WEISSER RING mal außen vor, hinsichtlich den Therapiestunden und rein rechtlich...!

Die Seite ist ursprünglich aus verzweifelter Wut entstanden, damit der Hilferuf erhört wird, speziell für alle tot kranken Wartepatienten auf der Liste!

In meinem Leben würdest du genauso denken, fühlen und handeln wie ich, oder würdest du einen anderen Weg sehen dich zu wehren? Egal, was du gegenteilig zu der Meinung sagen würdest, nein, schon allein die Möglichkeit dazu hättest du nicht, eine sich entwickelte komplexe PTBS hat dich grundlegend verändert! Auch eine Art von Selbstzerstörung setzte ein. Du setzt all´deine Hoffnung auf deine Traumatologin, die dir den Weg nach draußen weist!

PTBS-Patienten sind unsichtbar verwundet, auch wenn Wunden heilen können, jeder von uns möchte wieder lachen können! Die Patienten ziehen sich zurück, eben weil sie sich nie dazugehörig fühlen, sie grenzen sich aus, weil sie davon überzeugt sind, dass niemand versteht, was sie durchgemacht haben!

Oder würdest du mit Bestimmtheit nachvollziehen können, was Nahtod-Erfahrungen nicht nur in der frühen Kindheit ausmachen, eine körperliche Misshandlung im Kindesalter, Infarkte nach dem anderen, dass Gefühl ein Kunstherz zu tragen, was am Ende in mir kaputt gegangen war, seine Sprache nach einem Schlaganfall zu verlieren und sich nicht mehr verständigen zu können? Dass Gefühl zu verdursten und sich zwingend an die Anweisungen zu halten, um schlicht überleben zu können ("Ohrenabreißer", damals auf der Station 22)? Von der eigenen Schwester über einen überaus langen Zeitraum nur ausgenutzt, benutzt, beschäftigt wirst für ihre Angelegenheiten, kurz, missbrauchst worden warst? Ohne Narkose mit einem Skalpell ein rundes Loch in deinen Bauch geschnitten zu bekommen, damit die lebensgefährliche Streptokokken-Infektion abfließen konnte (Infektion am Kunstherz-Austrittsschlauch), ummantelt mit einem Beißholz im Mund? Nebenkrankheiten, sowie Tuberkulose im Säuglingsalter zu überstehen, weit später multiple Lungenembolien, mehrmaliges Nierenversagen, Leberstau und beidseitige Oberschenkelthrombosen zu überwinden? Letztlich auf ein lebensrettendes Spenderorgan sehnlichst zu hoffen, Monate nur auf der Intensivstation zu verbringen und damit verbunden die panische Angst vor dem Tod? Weisst du eigentlich, was Todesangst ist und woraus sie besteht? Sie holt dich ein, auf psychischer Ebene!

Wenn jedoch dein Lebenstraum dir auf einem Tablett serviert wird, in nur kurzer Zeit, er dir aus den Händen gerissen wird, auf grausamer Art und Weise, was würdest du dabei fühlen? Nichst anderes macht eine Posttraumatische Belastungsstörung aus. Ich war angekommen, nach anderen schrecklichen Ereignissen, das Pflaster von der Vergangenheit und jetzt?!

Schlafstörungen, Albträume, Flashbacks und Selbsthass auf die Ereignisse in seinem Leben!

Neulich hatte ich "sie" wieder gerochen... und ich war zusammengesackt, dabei waren keine Schlüsselreize hierfür gegeben!

Nun möchte ich keine Hilfe mehr, ich würde sie auch nicht annehmen, privat und im Punkt Pflege ist einfach zu viel kaputt gegangen! Vertrauen ist zerbrechlich wie Porzellan und zu beschützen, um nicht wieder tief in ein Loch zu fallen! Und ich hatte in der Vergangenheit so vielen Personen mein Vertrauen geschenkt, mich anvertraut, viel zu gutgläubig und naiv! Was ist mir geblieben, wer hatte es zumindest versucht mich zu verstehen? Dass gesamte soziale Umfeld brach spurlos einfach weg, im Stich gelassen auf der Intensiv, ohne Sprache und mit Kunstherz, angeschlossen an Infusionen und Schläuche, nicht in der Lage sich zu verständigen. Zu dieser Zeit wog ich lediglich knapp 50 Kilogramm und nahm viel zu rasant ab, da die Organe keine Nahrung mehr bei sich halten konnten, das Bild davon ist auf der Sparte "Intensivstation 15b" gefasst. Eine zu grausame Zeit.

Zwecks dessen hatte ich mir selbstständig Hilfe gesucht und auch gefunden.

Meine Nieren sind nicht die besten, kurzum, Wünsche und Träume, die ich nach der Operation gehabt hatte, nichts ist davon übrig. Jemand sagte einmal zu mir, mit beiden Händen: "Wir schaffen das!"

Wir? Besitzen Sie das "Monsterpflaster" für die zig Stationen in meinem Leben?

Wenn ich mein Geschriebendes ansehe, auch die Wortwahl, denke ich mir... es musste eine ganze Menge an Mist heraus, so etwas muss die Seele erst mal verarbeiten! Und es ist gut, dass ich es geschrieben hatte, mit Tränen, Zittern, Wut...!

Und ich hatte geheult, gezittert, voll mit Wut auf die Geschehnisse, was mir angetan wurde!

Mehrere Ärzte sagten, dass ich zwingend in eine medizinische Reha gehöre, auch wieder zu mir selbst zu kommen. Die Blockade nennt sich Corona, wie Krankenhäuser sind Rehaanstalten Keimschleudern.

Wieder in einem Käfig, so besteht das Leben nur aus "funktionieren"...!