[Anmerkung: Die Abbildung für die Sparte "Patientenverfügung" ist unter der Ärztekammer Niedersachsen, "www.aekn.de" oder Google, "www.google.de" zu entnehmen.]

AEKN_Patientenverfuegung_sw_A4

[Anmerkung: Die Datei "Patientenverfügung" ist online verfügbar und wird NICHT auf dem PC gespeichert.] Zum Ausdrucken u. Auszufüllen.

Quelle: Ärztekammer Niedersachsen, bundesweit einheitlich.

Bundesministerium für Gesundheit

[BMG-Bund]


Die Patientenverfügung 

Mit einer schriftlichen Patientenverfügung können Patientinnen und Patienten vorsorglich festlegen, dass bestimmte medizinische Maßnahmen durchzuführen oder zu unterlassen sind, falls sie nicht mehr selbst entscheiden können. Damit wird sichergestellt, dass der Patientenwille umgesetzt wird, auch wenn er in der aktuellen Situation nicht mehr geäußert werden kann.

Jede und jeder einwilligungsfähige Volljährige kann eine Patientenverfügung verfassen, die sie oder er jederzeit formlos widerrufen kann. Es ist sinnvoll, sich von einer Ärztin, einem Arzt oder einer anderen fachkundigen Personen beraten zu lassen. Treffen die Festlegungen in einer Patientenverfügung auf die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation der Patientin oder des Patienten zu, sind sowohl die Ärztin oder der Arzt als auch die Vertreterin oder der Vertreter (Betreuer/in oder Bevollmächtigte/r) daran gebunden.

Textbausteine

Zur Erstellung einer individuellen Patientenverfügung können Sie als Anregung und Formulierungshilfe die Textbausteine vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz nutzen.

Liegt keine Patientenverfügung vor oder sind die Festlegungen in einer Patientenverfügung zu unkonkret oder allgemein, entscheiden die Vertreterin oder der Vertreter gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt auf der Grundlage des mutmaßlichen Patientenwillens über die anstehende Behandlung. Können sich – bei besonders folgenschweren Entscheidungen – Vertreterin oder Vertreter und die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt nicht darüber einigen, ob die beabsichtigte Entscheidung auch tatsächlich dem Willen der betroffenen Patientin oder des Patienten entspricht, muss die Vertreterin oder der Vertreter die Genehmigung des Betreuungsgerichts einholen.

Die gesetzliche Grundlage dafür hat der Deutsche Bundestag  am 18. Juni 2009 mit dem Paragraphen 1901a Bürgerlichen Gesetzbuchs beschlossen und damit die Rahmenbedingungen für den Umgang mit einer Patientenverfügung geregelt.

Weitergehende Informationen sowie eine Broschüre zur Patientenverfügung finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Die Broschüre enthält auch nützliche Beispiele und Textbausteine, die Ihnen bei der möglichen Formulierung des Schriftstücks helfen. Zudem bietet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz in der Broschüre "Das Betreuungsrecht" Hinweise, wie Sie eine Bevollmächtigte oder einen Bevollmächtigten mit einer Vorsorgevollmacht festlegen können, der anstelle einer Betreuerin oder eines Betreuers handelt, falls Sie es selbst nicht mehr können.

[Anmerkung: Die Abbildung für die Sparte "Eine Bitte, bitte..." ist unter "Google", www.google.de zu entnehmen.]

Liebe Leserinnen und Leser,

ich hätte eine große Bitte an Sie und euch, bei der ich mir erhoffe, dass sie sich erfüllen kann:

Gebt mir doch bitte genügend Gelegenheit dazu euch zurück grüßen zu können, wenn wir aneinender vorbeifahren und ich nicht in der Lage dazu bin, selbstverständlich auch grüßen zu können und wollen! Der Gruß findet leider zu abrupt statt und ich sehe Sie/Dich leider viel zu spät!


Denn jedes Mal bei einem kurzen Gruß stehe, eher sitze ich da und hatte nicht gegrüßt, was ich peinlich von mir finde!

Es sind unüberschaubar und unvorstellbar viele Personen geworden, darüber freue ich mich sehr und stehe zu meinen Worten auf der Webseite! Großes Dankeschön!

Ich möchte nichts in die Welt setzen, was nicht der Realität entspricht, nur zeige ich Ihnen und euch auch die Hintergründe im Organspendensystem auf! Auf der Homepage stehen vereinzelt unschöne Wahrheiten, Wahrheiten, die große Probleme bei der Vergabe der lebenswichtigen Spenderorgane mit sich bringen und letztlich den massiven Spendenmangel in der Bundesrepublik verursacht hatte.


Ich schreibe keinesfalls, dass die Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestags die Idee Organspende nicht für gut erachten, lebenswichtig, wichtig und lebenswichtig halten! Die überwiegende Mehrheit im Deutschen Bundestag besitzt ohnehin einen Spendenausweis, viele von ihnen haben eine persönliche Entscheidung für sich getroffen und in ihm dokumentiert. Wie Sie und Ihr! Nur frage ich mich, ob die Maßnahmen, wie sie hier auf der Webseite unter der Sparte "Antwort vom BMG-Bund" zu lesen sind auch tatsächlich greifen können, letztlich tatsächlich mehr Organentnahmen in den Kliniken vorgenommen werden und die Spendenanzahl wieder nach vorne geht! In den Punkten [Antwort Frau Leutz, BMG-Bund] bin ich skeptisch, aus guten Gründen, siehe auch unter "Unverständnis "Plus".