[Quelle des Zeitungsartikels unter dem Harzer Panorama, www.harzerpanorama.de]

BZgA und DSO Hotline zu Organspenden


 

Auswertung der Fragen folgt!

Telefonaktion war am 29. Mai 2018, um 10:00 - 12:00 Uhr, anonyme Auswertung der Fragen am 03. Juni 2018.

 

Kostenlose Hotline zu Organspenden unter der Telefonnummer:

0800 - 90 40 400 oder

leider kostenpflichtig mobil unter: (0151) 1810 1974.


Das Bild zeigt den jungen Mann später nach seinem 1. überstandenen 💔Herzinfarkt, ca. mit 21/2 3 Jahren.

 

[Anmerkung: Der Zeitungsartikel des Harzer Panorama´s "HP Aktion zur Organspende" ist unter dem Harzer Panorama, www.harzerpanorama.de zu entnehmen.]

Harzer Panorama Aktion zur Organspende [Auswertung]

[Anmerkung: Die "Pdf-Datei" ist online verfügbar und wird NICHT auf dem PC gespeichert.]

[Anmerkung: Die Abbildungen für die Sparte "Harzer Panorama" sind unter "Google", www.google. de und "Chance.org", www.chance.org zu entnehmen.]

Petition auf Chance.org v. einem ehemaligen Dialyse-Patient


 

Lieber Leserinnen und Leser,

bitte sehen Sie sich folgenden Link der Bild-Zeitung einmal an, es lohnt sich wirklich darüber nachzudenken u. zu sprechen!         Für´s Leben - für Organspende!


"Die bisherige Regelung sei gescheitert, betonen Ärztekammer-Chef Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, aber auch der SPD-Gesundheitsexperte Prof. Dr. Karl Lauterbach und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Georg Nüßlein (CSU). Sie fordern die Einführung der sogenannten Widerspruchslösung, die von der Politik, aber auch von den Kirchen bislang deutlich abgelehnt wurde." [Textauszug aus der Bild-Zeitung, Artikel "Kein Spender in Sicht!"]

„Aus medizinischer Sicht, vor allem aber aus Sicht der vielen schwerkranken Patienten auf der Warteliste wäre eine solche Regelung der Idealfall!“, sagte Montgomery kürzlich. Der Ärztetag betonte, es könne von jedem Bürger erwartet werden, ein ausdrückliches "Nein" auch zu Protokoll zu geben.

Deutschland steht damit in Europa ziemlich alleine da. Nach einer Übersicht der Krankenkassen haben 17 europäische Staaten die Organspende auf dem Weg der Widerspruchslösung geregelt, darunter auch Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich und Polen. Das niederländische Parlament hat die Widerspruchslösung zu Jahresbeginn mit knapper Mehrheit beschlossen; allerdings wollen Gegner eine Volksabstimmung organisieren.

Auch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach ist sich bewusst, dass eine Widerspruchsregelung das Misstrauen gegenüber der Transplantationsmedizin noch erhöhen könnte. Er fordert deshalb, dass alles getan werden müsse, um ein Nein zur Organspende auch verlässlich zu dokumentieren – etwa im Führerschein, im Personalausweis und mit Organspendeausweis. Zugleich sollten auch die Angehörigen ein Widerspruchsrecht erhalten, fordert Nüßlein.