(Anmerkung: Das Bild für die Sparte "Aktuelle Meldungen" ist unter der Webseite von "Google", www.google.de zu entnehmen.)


WICHTIG: Bitte hierzu Sparte "Organspendetag" beachten!  

 

Tag der Organspende in Saarbrücken


RICHTIG, WICHTIG, LEBENSWICHTIG!

Samstag, am 02. Juni 2018 [ww.organspendetag.de]


BDO Bundesverband Niere e.V. Lebertransplantierte Deutschland e.V. BZgA DSO JTG  

(Anmerkung: Das Bild von Herrn Dr. Sergio Canavero ist unter "Google", www.google.de zu entnehmen.)

Chirurg Wladimir Petrowitsch Demichow.

Dr. Sergio Canavero (Neurologe) wollte die 1. Kopftransplantation im Frühjahr des Jahres 2018 vornehmen, bislang haben die Medien noch nichts weiteres über ihn berichtet u. die äußerst riskante Operation ist wohl wiederholt verschoben worden! Meines Erachtens nach ein großer, jedoch ernst zu nehmender Bluff, der sich durch die Medienpräsenz und seine Stellungnahmen von ihm gut verkaufen! Bitterer u. trauriger Fakt ist jedoch hierbei, dass diese Operation eines Tages mit einer längeren Überlebensdauer möglich sein wird - in der großen Hoffnung, dass diese Art von Operation (Kopftransplantation bei Menschen, von Tieren verspricht man sich keine weiterreichende Nutzen)  nicht u. niemals vorgenommen oder erst in 500 Jahren stattfinden wird, wobei die ersten "Erfolge" anhand Tierversuchen seit den ´40érn (Wissenschaftler Sergei Brukhonenko, Sowjetunion) u. ´50érn (Chirurg Wladimir Petrowitsch Demichow, Sowjetunion) Jahren zu verzeichnen waren, ethisch, religiös u. moralisch nicht zu vertreten! Schon früh strebte der Mensch nach der Unsterblichkeit, sprich der Forschung an der Xenotransplantation (Übertragung von lebens- und funktionstüchtigen Zellen oder Zellverbänden, einschließlich ganzer Organe oder Körperteile zwischen verschiedenen Spezies, sprich Tieren, z.B. bei Schweinen).


Chirurg Wladimir Petrowitsch Demichow (UdSSR). Er entwickelte einerseits bahnbrechende Operationsverfahren zur Organverpflanzung, wurde andererseits aber durch seine schaurigen Experimente bekannt, die er vor allem in den 1940er- und 1950ern Jahren durchführte. (Nachtrag: Den Anfang machte 1908 der US-amerikanische Physiologe Charles Guthrie, der gemeinsam mit dem Nobelpreisträger Alexis Carrel (1873–1944) bahnbrechende Erfolge auf dem Gebiet der Vaskulärchirurgie erzielte. Zu eher fragwürdigem Ruhm verhalf ihm dagegen ein anderes Projekt. Er enthauptete einen Hund und nähte dessen Kopf seitlich an den Hals eines anderen. Die Arterien verband er so, dass das Blut zuerst in den zweiten Kopf floss, dann in den ursprünglichen. Zeigte das Tier anfangs noch Reflexe, verschlechterte sich sein Zustand innerhalb weniger Stunden, so dass man sich entschied es zu töten.)

  • Wissenschaftler Sergei Brukhonenko (UdSSR) mit abgetrennten Hundekopf um 1940.

Tierversuch von Sergei Brukhonenko, Sowjetunion

(Anmerkung: Das Video u. Fernsehbericht ist unter "YouTube", www.youtube.com zu entnehmen.)

Schäferhund Rylschi, auf dem Kopf ein Welpe. (Anmerkung: Das Bild für den Tierversuch von Herrn Wladimir Petrowitsch Demichow ist unter "Google", www.google.de zu entnehmen.)

Kopftransplantation - Tierversuche anhand Hunden. Chirurg Wladimir Petrowitsch Demichow (UdSSR).

(Anmerkung: Das Video "Dog with two heads created in a lab" ist unter "YouTube", www.youtube.com zu entnehmen.)

Arnold Schwarzenegger nach seiner Herz-OP:

Das Bild ist unter "Google, www.google.de zu entnehmen.

"Ich bin zurück!" San Francisco (dpa) - Kaliforniens Ex-Gouverneur und Schauspieler Arnold Schwarzenegger hat sich nach einer überstandener Herz-Operation zu Wort gemeldet. "Es ist wahr: Ich bin zurück!", verkündete der 70-Jährige auf Twitter. "Ich bin aufgewacht, und das ist ein Grund, dankbar zu sein." Der "Terminator" dankte außerdem Ärzten und Krankenschwestern sowie seinen Fans für "alle netten Nachrichten". Schwarzenegger war schon 1997 einmal am Herz operiert worden, als ihm eine Aortenklappe eingesetzt wurde. Diese musste laut seinem Sprecher nun planmäßig ersetzt werden. 

(Anmerkung: Das Bild von Martin Haas, + (Sat1 Moderator) ist unter "Google", www.google.de zu entnehmen.)

Trauer um Sat1-Moderator

Der Sat.1-Moderator Martin Haas ist tot. Am 28. März wurde bekannt, dass der Nachrichtenmoderator im Alter von 55 Jahren verstorben ist. Die Todesursache: Plötzliches Herzversagen.

Wie das People-Magazin „Bunte“ nun berichtet, hat Haas im Februar eine Erkältung erlitten. Diese habe zu einer Lungenentzündung geführt. Am 20. Februar habe sich der Moderator krankgemeldet. „Allerdings wurde Haas einige Tage später als geheilt aus dem Krankenhaus entlassen“, heißt es in dem Bericht.

Der Chefredakteur des Sat.1-Frühstückfernsehens, Jürgen Meschede, soll sich über die Krankmeldung gewundert haben. Haas habe „seine Rückkehr“ angekündigt: „Er hat fest damit gerechnet, wieder vor der Kamera zu stehen“, wird Meschede zitiert.

Der Moderator verstarb in seiner Münchner Wohnung

Doch dazu kam es nicht mehr. Laut „Bunte" habe der verschleppte grippale Infekt – „und die Lungenentzündung das von Haus aus schwache Herz von Haas weiter geschwächt“. Der Moderator starb in seiner Münchner Wohnung.