(Abbildungen für die Webseite sind unter "Google", www.google.de zu entnehmen.)

Liebe Leserinnen und Leser,

"Und wo stehst du selbst...?!"

meine Webseite soll keine(!) "Werbung" für mich darstellen, mein großes Ziel ist hierbei Sensibilität für das Leben zu erreichen und für alle Wartepatienten auf der Liste mit aller Kraft zu kämpfen, die jede einzelne Millisekunde um ihr Leben bangen und auf ein lebensrettendes Spenderorgan hoffen! Aus bitterer eigener, erlebten und erlittender Erfahrung! Ein derartiger Weg prägt einen Mensch! Meine Webseite ist lebens🙂bejahend ausgelegt!


Denn der Weg, jemals auf ein lebensrettendes Spenderorgan angewiesen zu sein ist immens schrecklich, Ihnen möchte ich ihn ersparen! JEDER kann zu einem Wartepatient(in) werden, ganz plötzlich und vollkommen unerwartet! Aus dem Grund möchte ich über das Thema "Organspende" aufklären!


Die zahlreichen Tränen auf der Intensivstation, die grausamen Schmerzen, die etlichen  Nervenzusammenbrüche, die Angehörigen, die um den geliebten Mensch bangen, die unermessliche Trauer, wenn derjenige Mensch (als Wartepatient/in) gegangen ist möchte ich Ihnen ersparen! Dafür kämpfe ich mit aller Kraft für mehr Spender und -innen in der gesamten Bundesrepublik und laut dem verabschiedeten Transplantationsgesetzt (TPG) überlasse Ihnen selbstverständlich ihre persönliche Entscheidung, ob Sie nach Ihrem Tod (Gesamthirntod) schwer kranken Patienten helfen möchten zu überleben und vom Empfänger/in ihres/ihrer Organs/e  einen großen, niemals(!) zu vergessenen ewigen Dank in den Himmel geschenkt und gesandt haben möchten, demjenigen Empfänger/in ein großes dankbares Lächeln im Gesicht zaubern möchten, oder ob Sie alles mit in den Himmel nehmen!? Bitte legen auch Sie sich einen Organspendenausweis zu und halten Sie ihre persönliche Entscheidung (pro oder contra) in ihm fest!


Aus diesem Grund hatte der Gesetzgeber die sogenannte "Entscheidungsmöglicheit" im Deutschen Bundestag verabschiedet. Nicht nur die Krankenkassen und private Krankenversicherungsunternehmen versenden laut dem Transplantationsgesetz (TPG) regelmäßig entsprechendes Informationsmaterial.


Eine simple Erkältung, sofern sich zu einem Zeitpunkt eine schwerwiegende Herz-Muskelentzündung daraus entwickeln sollte,  kann ebenso dazu führen auf ein Spenderorgan angewiesen zu sein, wie der Fall, wenn man in dem Wald unbekannte, giftige Pilz(e) isst!


Manche Pilze können derart giftig sein, dass man zu einem gewissen Zeitpunkt  auf eine funktionsfähige neue Leber, in dem Fall auf ein Spenderorgan angewiesen sein kann!


Die Transplantationschirurgen behandeln Patienten auf der Intensivstation, bei denen eine vererbte Krankheit dazu führen kann auf ein Spenderorgan angewiesen zu sein, so wie sie auf der Station Patienten haben, die seit langer Zeit an einer schweren Grunderkrankung leiden, später auf ein Spenderorgan angewiesen sind, da eben die Grunderkrankung das Leben derjenigen Person langsam (oder ggf. schnell) zerstört!


Es gibt aber auch Risikofaktoren, die dazu führen können auf ein lebensrettendes Spenderorgan angewiesen zu sein.


Die neue Patientengruppe der Chirurgen sind Kinder und Säuglinge!


Bei den Routineuntersuchungen in der Med.-Hochschule sehe ich immer jüngere Patienten, wenn ich zu Besuch komme! Es werden immer wieder mehr und mehr Patienten, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan angewiesen sind! Bitte glauben Sie diesen Punkt, ohne jeglichen Zweifel!


Auch diesen schrecklichen Weg möchte ich Ihnen ersparen, denn ein geliebtes Kind als Wartepatient(in) zu verlieren zerreißt einen Mensch! Das Leben verliert an Sinn, aufpassen muss man, dass man ein Ziel niemals aus den Augen verliert! Für mich ist es nach wie vor das Leben und dafür zu kämpfen, was einem selbst immens wichtig erscheint! Die eigene Lebensgeschichte hat ebenso dazu geführt diese Homepage online gehen zu lassen, wie die mühsamen Bemühungen mehr Spender(innen) für die Organspende zu gewinnen! Nochmals möchte ich betonen, dass JEDER zum Wartepatient werden kann, aber auch JEDER kann sich nach umfangreicher Information einen Spendenausweis zulegen und seine/ihre persönliche Entscheidung in ihm festhalten!


Im Jahr 2016 hatten lediglich 857 Menschen ihre Organe postmortal gespendet, viele Wartepatienten auf der Liste sterben schlicht und leise weg! Die Gründe hierfür sind auf dieser Webseite ersichtlich!


Meine eigene Krankheitsvorgeschichte hat selbstverständlich auch dazu geführt, offen geschrieben.


Meine langjährigen Bemühungen liegen darin anzuführen, was ein schwerst kranker Patient (Wartepatient) auf der Liste erleiden und durchmachen muss, um überhaupt auf ein lebensrettendes Spenderorgan angewiesen zu sein, in der großen Hoffnung, dass er/sie ein Organ und damit ein neues Leben geschenkt bekommt! Diese Patienten werden in der "High Urgency"-Stufe geführt, gemeint ist damit die höchste Dringlingsstufe für eine Transplantation.


Die Warteliste wird immer länger, es werden immer mehr Patienten, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan angewiesen sind und zu viele Wartepatienten auf der Liste sterben weg! Daher können wohl nur Betroffene als Überlebende den Weg nachvollziehen, Wartepatient will Niemand sein, leider ist dem nicht so, die Zahl der Wartepatienten steigt kontinuierlich an! Die Zahl steigt an, aus diesem Grund muss sich grundlegend etwas ändern, mehr Menschen sich mit dem Thema beschäftigen und dies auch können! Diese Webseite trägt hoffentlich dazu bei!


Eine Warnung! an diejenigen Personen, die bislang nichts von "Organspende" gehört haben, sie es evtl. auch nicht interessiert, andere lehnen eine Organspende ohne jegliche Information kategorisch ab, ohne Begründung: JEDER kann zum Wartepatient(in) werden, aber auch jeder kann sich mit dem Thema beschäftigen und für sich seine persönliche Entscheidung "pro oder contra" einer Organspende treffen und seine/ihre Entscheidung in einem Spendenausweis dokumentieren! 


Es gibt keine geschlechtsspezifische Trauma-Behandlungen in der gesamten Bundesrepublik, hier für traumatisierte Männer! Das liegt unter anderem daran, dass für Männer keine geschlechtsspezifische PTBS-Behandlungen angeboten werden, sei es im teil- oder stationären Bereich. Für Frauen hingegen, dank der Frauenbewegung, Gott sei Dank schon seit mehr als 20 Jahren, z.B. bei Vergewaltigungen oder Gewalteinwirkung. Manche Traumata sind stark gravierend und psychisch überaus belastend, aus ihnen können Schuld- und Schamgefühle entstehen! Vereinzelt fallen Traumata immens grausam aus und wirken sich gravierend auf das seelische Gleichgewicht, insbesondere die Entwicklung sämtlicher Lebensbereiche der Menschen aus, die es erleiden mußten. Die Eigenbewertung des Traumageschehens läßt bei den Opfern oft eben diese genannten Schuld- und Schamgefühle entstehen! Sie können sich infolge dessen nicht in gemischtgeschlechtlichen Gruppen behandeln lassen und sind aus diesen Gründen nicht in der Lage gemischtgeschlechtliche Behandlungsangebote anzunehmen. Die entsprechenden Gründe hierfür und Hilfen stehen insofern ebenfalls auf meiner Webseite! Jeder Mensch (als Opfer) geht mit seinem/ihrem Trauma unterschiedlich um, die traumatisierenden Geschehnisse sind individuell. Eine Depression, diese psychische Erkrankung kennt wohl jeder Mensch! Jeder 3.- bis 5. Mensch in der Bundesrepublik leidet an ihr, vielleicht auch unbewusst, sei es eine leichte Depression oder hingegen eine schwerwiegende Depression. Aber auch eine schwerwiegende Depression wird von den Betroffenen und manchmal auch von ihren Hausärzten als solche nicht erkannt. Robert Enke ist so z.B. ein "gutes" und trauriges Beispiel hierfür, bei dem eine schwerwiegende Depression dazu führen kann sich das Leben zu nehmen! Aus diesem Grund hatte Teresa Enke (ehemalige Ehefrau und jetzige Witwe) nach dem Tod ihres Mannes eine Selbsthilfegruppe (Robert Enke Stiftung, https://robert-enke-stiftung.de/) ins Leben gerufen, die mehr als gut angenommen wird und nicht nur Sportler sich Hilfe bei ihr suchen!


Die Krankheit "Posttraumatische Belastungsstörung" jedoch ist so gut wie unbekannt in der Gesellschaft! Erst wenn man den Krieg anspricht wachen Menschen auf, manche Kriegsüberlebende könn(t)en noch mitreden, aus erlittender und erlebten bitterer Erfahrung! Aus diesem Grund heißt es keineswegs "post" (demnach nach), vielmehr IN dem Trauma! Diese psychische Erkrankung sollte behandelt werden, der Mangel an entsprechenden Therapeuten (Traumatologen) in der Bundesrepublik ist genauso unakzeptabel, wie die Wartezeit an einen entsprechenden, wünscheswert wäre in der Region, Psychotherapeut(in)  zu gelangen!


Eine "Posttraumatische Belastungsstörung" ist IMMER unverschuldet und stellt ein schreckliches Geschehniss dar, welches einem Mensch angetan worden war! Meine persönliche "PTBS", die Gründe für sie, sind auf meiner Homepage zu lesen.


Auf meiner Webseite stehen so auch die Gründe, die mich unverschuldet dazu geführt hatten auf eine volle Erwerbsminderungsrente angewiesen zu sein!  Auch hier unverschuldet und dies, obwohl ich mehr für die berufliche Integration getan hatte, als manch´ ein gesunder Mensch leisten kann! Dennoch habe und finde ich mit dem Begriff "Rentner" und "schwerbehindert" nicht ab! Wenn ich mich etwas hervorheben darf, so schreibe ich Ihnen, dass ich familiär, "beruflich" und sportlich viel (daher nicht nur für mich, vielmehr gerne) unternehme, so z.B. auch meine Webseite führe und aktualisiere, die zahlreiche Hintergründe aufzeigen, so schrecklich sie auch sein mögen! Schreiben möchte ich Ihnen, dass ich mehr als gut mit meinem Leben auskomme!


Ein Mensch, der eine schwerwiegende Krankheitsvorgeschichte hinter sich gelassen hatte, wird er/sie fortan als schwerbehinderter Mensch in den Akten geführt und hatte zudem auch viel zu viele gescheiterte berufliche Integrationsmaßnahmen (aus ersichtlichen Gründen!) über seinen/ihren Kostenträger (z.B. die DRV-Bund, oder die Arbeitsagentur) durchführen lassen, vollkommen egal, ob sie/er mit hervorragenden Beurteilungen aus den Praktika gegangen ist, oder ob sie/er die Hände in den Schoß gelegt hatte, so hat derjenige Mensch so gut wie keine Chancen auf dem heutigen Arbeitsmarkt! Auf meiner Webseite stehen die Hintergründe und ich habe zu viele "Missachtungen" diesbezüglich erleben müssen! Eine (unverschuldete) Berufsunfähigkeit kann insofern ebenfalls zu einer vollen Erwerbsminderungsrente führen! So darf die Realität nicht bleiben, auch hierfür setze ich mich mit aller Kraft ein!


"Wieso? Du bist doch noch zu jung für die Rentnerschaft, du kannst doch arbeiten und bist mehr als leistungsfähig? Wieso sitzt du "rum" und "tust nichts"?!", "Du bist doch gesund!?", "Bist wohl zu faul zum Arbeiten, was?!", dies nur wenige traurige Beispiele, die ich leider erleben musste, unabhängig davon, dass sie mir weh getan hatten und haben, sie schmerzten sehr und manchmal mir immer noch zum Teil vollkommen unüberlegt entgegnet werden! Immer und wieder musste(?) ich mich für die volle Erwerbsminderungsrente rechtfertigen und erklären, nicht nur für die zahlreichen gescheiterten Integrationsmaßnahmen - ich bin in dieser Richtung müde geworden! Die Gründe hierfür sind auf meiner Webseite ersichtlich!


Vielmehr kostet mich die Webseite Geld, welches ich wirklich gerne ausgebe, so wie die Recherchen um das Thema "Organspende"! Die aufgebrachte und vergehende Zeit, die ich wirklich gerne für Sie und die Homepage erübrigen möchte, rechne ich keineswegs meinen "Bemühungen" an und ist für mich selbstverständlich(!), vielmehr ist aus diesem Grund die Webseite für Sie gedacht! Daher stellt auch meine Webseite eine Warnung an unbefangene Personen dar, die ggf. eines Tages zum Wartepatient(in) werden könn(t)en! Ich selbst kann mich nicht als schwerbehinderter Mensch erkennen und keineswegs annehmen, da ich ein neues und gesundes Leben geschenkt bekommen habe, durch mein Spenderorgan und dem Hirntod meines verstorbenen Spenders! Wie auf meiner Webseite zu lesen ist, habe ich mich von Pflegestufe II runtergearbeitet auf keinerlei Pflegestufe(n) minus 10! Und dieser Punkt war leider bittere Realität! Zu dieser Zeit gab es lediglich 3 Pflegestufen, das nur als Hintergrund.


Manche, zum Teil auch neue Freundinnen und Freunde wissen zwar über meinen Weg, sie sprechen ihn jedoch zu keinem Zeitpunkt an! Entweder hatte ich sie darum gebeten, oder sie sehen es eine Selbstverständlichkeit an! Eben so soll jeder Mensch mit mir umgehen, ich schätze diesen Charakterzug sehr!


Sollte jedoch eine Werbung für mich, ggf. als eine Art Profilierung gedacht, oder meine Webseite angenommen werden, so schreibe ich Ihnen ein aufrichtiges, wahres und ehrliches großes... und bitte bleiben Sie gesund! ❤-lichen Dank. Für´s Leben - für Organspende.