(Quelle des Textes: Deutsche Stiftung Organtransplantation, DSO)

Durch die Organspende gelingt es schwer kranken Menschen zu helfen, deren eigene Organe versagen – etwa durch einen Unfall oder eine schwerwiegende Krankheit. Die Transplantation ist häufig die einzige Therapie, die das Leben dieser Menschen noch retten kann oder deren Lebensqualität deutlich verbessert. Bundesweit stehen mehr als 11.000 Patienten auf der Warteliste für eine Transplantation. Doch viele warten vergebens. Täglich sterben statistisch gesehen drei von ihnen, weil für sie nicht rechtzeitig ein passendes Organ verfügbar ist.


 

In Deutschland gibt es einen akuten Organmangel!

So haben im Jahr 2017 lediglich 797 Menschen ihre Organe postmortal gespendet! 11.000 Wartepatienten stehen jährlich auf der Warteliste für ein lebensrettendes Spenderorgan.

 


Laut Umfragen stehen die meisten Bundesbürger der Organspende positiv gegenüber. Aber nur etwa 32 Prozent haben ihre Entscheidung in einem Organspendeausweis festgehalten. In den Krankenhäusern entscheiden in neun von zehn Fällen die Angehörigen über eine Organspende, weil der Verstorbene seine Entscheidung nicht mitgeteilt oder dokumentiert hat. Dies ist für viele Angehörige sehr belastend in einer ohnehin schon schwierigen Situation.


Eigene Worte:

Daher bitte ich Sie herzlich, sich bereits zu Lebzeiten entweder für oder gegen eine Organspende zu entscheiden und einen Organspendenausweis zu unterschreiben!

Neben der Spende nach dem Tod ist es möglich eine Niere oder einen Teil der Leber bereits zu Lebzeiten zu spenden. Nach dem Transplantationsgesetz ("TPG") sind Lebendspenden nur unter nahen Verwandten und einander persönlich eng verbundenen Personen zulässig.

Eigene Worte:

Unter der unten angegebenen Telefonnummer stehen kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen zu Organspenden gerne zu Verfügung und auch bei mir können Informationen eingeholt werden! (Siehe unter der Sparte "Kontakt" oder "Adresse mit QR-Code".)


 

  Organspende-Info: Link zur Webseite und BZgA: Link zur Webseite

Statistik DSO, bitte anklicken:

(Quelle der Statistik für 2016: Deutsche Stiftung Organtransplantation, "DSO")

(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Verbindung mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation, DSO).