• (Bilder sind unter www.google.de zu finden!)

(Quelle der Grafik: www.dso.de - Zahlen 2014!)

Meine persönlichen Vorstellungen und Lösungsvorschläge gegen den drastischen Rückgang der Organspendenzahlen: Aus diesem Grund halte ich mehr Aufklärungsarbeit um Organspenden für sinnvoll und notwendig!


 

Eigene Lösungsvorschläge für die Organspendenbereitschaft

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Erfahrungsbericht mit der Organspenden-Bereitschaft

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"Organspende macht Schule" (Informationsfilm), ca. 20min.


 

"Organspende macht Schule", Unterrichtspaket (ca. 25min.)

(in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Techniker-Krankenkasse).

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Liste der Entnahmekrankenhäuser

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(Quelle DSO, Stand 2017), auch die Asklepios-Harzkliniken Goslar gehören zu den gelisteten Entnahmekrankenhäusern!

Aufgaben:


  Entnahmekrankenhäuser übernehmen im Organspendeprozess folgende Aufgaben:


  • identifizieren potenzielle Organ- und Gewebespender, stellen den Hirntod des Patienten fest und melden der Koordinierungsstelle den potenziellen Spender.
  • gewährleisten, dass die Entnahme in einem Operationssaal erfolgt, der dem aktuellen Stand der Medizin und Technik entspricht, um die Qualität und Sicherheit der entnommenen Organe sicherzustellen.
  • sind für die Qualifizierung des eingesetzten medizinischen Personals verantwortlich.
  • bestellen mindestens einen Transplantationsbeauftragten.
  • müssen die Bestimmungen des Vertrages zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem GKV-Spitzenverband, der Bundesärztekammer und der Koordinierungsstelle über die Zusammenarbeit bei der Entnahme von Organen und Geweben einhalten.
  • arbeiten bei der Organspende mit den Transplantationszentren und der Koordinierungsstelle zusammen (§ 11 TPG).
  • erstellen Berichte über die Entnahmetätigkeit und übermitteln diese an die Koordinierungsstelle zur Veröffentlichung.

Transplantationsbeauftragte:


Der Gesetzgeber hat die Entnahmekrankenhäuser dazu verpflichtet, mindestens einen Transplantationsbeauftragten zu bestellen (§ 9b TPG). Auch können mehrere Kliniken unter bestimmten, auf Landesebene zu definierenden Voraussetzungen einen gemeinsamen Beauftragten einsetzen. Der Transplantationsbeauftragte ist unmittelbar der ärztlichen Leitung unterstellt und fungiert als Verbindungsglied zwischen dem Krankenhaus und der Koordinierungsstelle (Deutsche Stiftung Organtransplantation). Er soll dafür Sorge tragen, dass das Krankenhaus seine Aufgaben nach dem Transplantationsgesetz erfüllt. Dabei koordiniert er den Organspendeprozess innerhalb des Krankenhauses, unterstützt das Klinikpersonal in Fragen der Organspende und betreut die Angehörigen der Spender. Die Details zur Qualifikation und organisationsrechtlichen Stellung der Transplantationsbeauftragten sowie deren Freistellung von sonstigen Tätigkeiten im Krankenhaus regeln die Bundesländer in den entsprechenden Landesgesetzen. Darüber hinaus können Landesbehörden Ausnahmeregelungen treffen, die Entnahmekliniken von der Verpflichtung, einen Transplantationsbeauftragten zu bestellen, befreien. Die Tätigkeit der Transplantationsbeauftragten finanzieren die Krankenkassen in Form eines pauschalen Zuschlags zusätzlich zu den Krankenhausbudgets, der im DSO-Budgetvertrag geregelt ist.

Es sollte darum gehen, dass man sich bereits zu Lebzeiten Gedanken darüber macht, wie man persönlich zu seiner/ihrer Entscheidung pro oder contra "Organspende" steht, sich hierzu Informationsmaterial besorgt und ob man nach/in seinem eigenen Tod schwerst kranken Menschen (gemeint sind Wartepatienten, die lange auf ein Spenderorgan hoffen) helfen möchte zu überleben! Die schlimmen Nachrichten über die Skandale müssen sich wieder in gute verwandeln, durch mehr Aufklärung, Podiumsdiskussionen, ferner verbreitete Öffentlichkeit für das Thema und umfassendes Informationsmaterial! 

Organspende schenkt Leben!